Rezension zu „Weil ich von dir träumte“ von Emma Wagner

Die Rechte an Cover und Inhalt liegen beim Verlag

Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Cover ist eine junge Frau von hinten zu sehen. Sie steht inmitten von lilafarbenen Blumen und blickt auf ein idyllisches Dorf herunter. Die Sonne scheint gerade auf zu gehen.

Klappentext:

Der Duft des Rosmarins, ein zerstörerisches Familiengeheimnis und eine Liebe gegen alle Widerstände – der neue, zutiefst berührende Roman von Bestsellerautorin Emma Wagner entführt auf die malerische Insel Korsika.

Seit ihrer Kindheit wird die Künstlerin Justine von einem wiederkehrenden Albtraum gequält, den sie in ihren Werken zu verarbeiten versucht. Als bei ihrer Ausstellung der geheimnisvolle Raphaël auftaucht, verspürt sie sofort eine Verbindung zu ihm. Fasziniert folgt sie ihm nach Korsika und schon bald zieht nicht nur er, sondern auch die Insel sie in ihren Bann.

Aber warum will ihr Vater sie um jeden Preis zurückholen? Und wieso reagieren die Bewohner eines kleinen Bergdorfes so abweisend auf sie?

Gemeinsam mit Raphaël begibt sie sich auf die Suche nach Antworten. Und stößt auf eine Geschichte von Liebe und Hass, die ihr bisheriges Leben in Frage stellt.

Meine Meinung zu dem Buch:

Ich habe mich so sehr gefreut, als ich von Emma erfahren habe, dass ihr neuer Roman wieder ähnlich aufgebaut ist, wie die „Du für immer-Reihe“.  Ich lese zwischendurch sehr gerne einen Roman in dem es um ein Familiengeheimnis und am besten noch mit einer schicksalshaften Liebe geht. Das wurde mir hier versprochen und ich wurde nicht enttäuscht.

In ihrem neuen Roman, entführt uns Emma nach Korsika. Die Künstlerin Justine möchte einen Albtraum ergründen, der sie schon seit tiefster Kindheit heimsucht. Sie kann sich jedoch nicht an sehr viel erinnern. Justine gefällt mir bis auf ihre Naivität sehr gut.  Ich finde, dass sie diese im Laufe des Buches ablegt und eine viel stärkere und unabhängigere Frau hervorkommt. Ihr zur Seite steht ihr Freund Dean. Ich hätte ihn von Anfang an am liebsten auf den Mond geschossen. So ein unsympathischer egoistischer Kerl. Außerdem gibt es da dann noch den mysteriösen Raphael, bei dem man anfangs nicht so recht weiß, welche Rolle er genau spielt.

Je mehr Zeit Justine auf der Insel Korsika verbringt, desto mehr erfährt sie über eine Geschichte in der Liebe und verfeindete Menschen eine große Rolle spielen und irgendwie gibt es eine Verbindung zu ihr. Aber wie kann das sein, denn sie war vorher ja noch nie auf Korsika?Das Buch hat mich nach wenigen Kapiteln gefangen genommen. Wir erfahren immer aus wechselnder Sicht, was bei Justine passiert und was damals passiert ist. Nach und nach erzählt Emma beide Geschichten parallel. Der Erzählstil hat mir wieder sehr gut gefallen. Es hat mich fasziniert, dass alles ganz langsam ans Licht kommt. Bei ein paar Passagen habe ich auch richtig mit den Menschen gelitten. Ich finde es furchtbar, wie zerstörerisch Hass wirken kann und was er alles anrichten kann.

Fazit:

Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Schildkröten. Ich liebe diese Geschichte!

Emma Wagner hat hier wieder eine wunderbare Geschichte geschaffen. Ich wollte die Charaktere und die Insel gar nicht mehr verlassen, so sehr sind sie mir ans Herz gewachsen. Solltet ihr also gerne schicksalhafte Familiensagen lesen, die aus 2 Erzählsträngen bestehen (Gegenwart und Vergangenheit), so seid ihr hier genau richtig.

Rezension zu “Eine Krone aus Stroh und Gold: Entfesselt” von Elvira Zeißler

Die Rechte zu Cover und Inhalt obliegen der Autorin

Kurz zum Cover des Buches:

Das Cover passt wunderbar zum ersten Teil und ist statt blau in grün gehalten. Die Ranken verzieren den Kreis wieder schön und in der Mitte des Kreises befinden sich ein Baum und ein Schwert.

Klappentext:

Zwei Brüder. Eine Krone. Ein grausamer Fluch.

Der zweite und abschließende Teil der mitreißenden Fantasydilogie um “Eine Krone aus Stroh und Gold”Während Timur seinem Machthunger im Reich freien Lauf lässt und seine Schergen Aliena bedrohlich nahe kommen, hadert Alexander auf der Insel Tharis mit seinem Schicksal. Ein lange verschollenes Schwert könnte alles zum Guten wenden. Zu spät erkennt Alexander, dass der Preis, den er dafür zu bezahlen hat, ihn selbst zu zerstören droht … Mitreißend, abenteuerlich, mystisch – die neue Fantasysaga von Kindle Storyteller Gewinnerin Elvira Zeißler!

Meine Meinung zu dem Buch:

Nachdem das letzte Buch mitten im Geschehen aufgehört hatte, habe ich mich sehr auf den zweiten Band gefreut. Pünktlich zum Erscheinungstermin habe ich ihn vorbestellt.

Das Buch beginnt mit einem kurzen Rückblick. Das finde ich toll, denn manchmal liegt eine geraume Weile zwischen den Teilen und ein paar Dinge könnten in Vergessenheit geraten sein. Doch bei mir war es nicht ganz so lange her und ich hatte den Rückblick nicht nötig.

Der zweite Band geht nahtlos an dem Punkt weiter, an dem er aufgehört hat. Dieses Mal bekommen wir Einblick in die verschiedenen Sichtweisen von Aliena, Alexander und sogar von Timur. Aliena und Alexander sind meiner Meinung nach sehr gute Menschen und tun ihr möglichstes, um Menschen zu helfen und sie aus der Sache herauszuhalten.  Dabei wachsen sie meiner Meinung nach beide noch einmal über sich hinaus.

Viele Bösewichte sind nicht nur böse und bei Timur hat man irgendwie immer darauf gewartet, dass sich sein Gewissen bei ihm meldet oder er über seinen Schatten springt. Doch er ist ein Bösewicht durch und durch und so richtig schön unsympathisch. Man möchte ihn förmlich selbst vom Thron stoßen.

Sowohl auf Alexander als auch auf Aliena warten viele Aufgaben und Hindernisse, die sie zu bewältigen haben. Manchmal scheinen die Entwicklungen aussichtslos und es gibt immer mal wieder eine Wendung, die unvorhergesehen ist und alles zu gefährden scheint.

Auch wenn der Verlauf der Geschichte ziemlich klar ist, verrate ich euch noch nicht, ob es ein Happy End gibt. Aber ich kann euch sagen, dass die Reise magisch und geheimnisvoll und voller Gefahren ist.

Fazit:

Elvira Zeißler hat eine wunderbar märchenhafte Dilogie erschaffen. Nach dem Verlauf des ersten Bandes möchte man einfach wissen, wie es weitergeht. Die Charaktere und die Handlung lassen einen nicht  los, man fiebert dem Ende entgegen. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Schildkröten!

Rezension zu „Nimael 1: Steine ewiger Macht“ von Tobias Frey

Die Rechte zu Cover und Inhalt liegen beim Verlag

Kurz zum Cover des Buches:

Das Cover ist ein richtiger Eyecatcher. Man sieht einen riesigen Berg in einer Wüste. Auf einem Felsen davor, steht ein junger Mann und trägt eine offenbar bewusstlose Frau auf den Armen. Der Berg und das Tal sind von einem hellen Licht erfüllt.

Klappentext:

Das Abenteuer beginnt …

Der junge Nimael führt ein unscheinbares Leben. Er stammt aus bescheidenen Verhältnissen und widmet sich voll und ganz seinem Studium. Trotzdem heftet sich eines Tages ein mysteriöser Verfolger an seine Fersen. Noch bevor er der Sache auf den Grund gehen kann, wird er mit acht weiteren Studentinnen verschleppt. Während sie gemeinsam um ihr Überleben kämpfen, entfaltet sich ein düsteres Geheimnis, von dem das Schicksal der gesamten Menschheit abhängt.

Der packende Auftakt einer Fantasy-Trilogie voller Rätsel, Spannung, Romantik, Action und Zauberei.

Meine Meinung zu dem Buch:

Das Cover hat mich sofort in seinen Bann gezogen und in Verbindung mit dem Klappentext wusste ich einfach: Ich muss das Buch unbedingt lesen!

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr gut gelungen. Der Schreibstil ist wunderbar und lässt einen alles wunderbar bildlich erfassen.

Wir begleiten den jungen Nimael. Er studiert gerade und versucht alles um einen ordentlichen Abschluss zu schaffen. Doch dann wird er von einem Unbekannten verfolgt und kurz darauf mit Gruppe Mädchen entführt.

Nimael gefällt mir vom Charakter richtig gut. Auf der einen Seite  lässt er sich nichts gefallen, doch er weiß auch, wann es genug ist und wann er andere in Gefahr bringt. Ich denke, er macht noch viele Entwicklungen durch. Er ist ein toller Charakter und imponiert mir.

Auch seine Freundin und die anderen Mädchen sind sehr detailliert und liebevoll  gestaltet worden. Jede Person hat ihre Ecken und Kanten bekommen und auch wenn manche nur kurz beleuchtet wurden, so haben sie sich doch gut von den anderen unterschieden.

Die Geschichte überzeugt mit ihren wunderbaren Charakteren, der stetig steigenden Spannung und dem wunderbaren Schreibstil.

Fazit:

„Nimael – Steine ewiger Macht” überzeugte durch seine tolle und fesselnde Story. Ein außergewöhnlicher Protagonist und ein toller Schreibstil ergeben das Sahnehäubchen! Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Schildkröten!

Rezension zu „Eine Krone aus Stroh und Gold“ von Elvira Zeißler

Die Rechte zu Cover und Inhalt liegen bei der Autorin

Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Cover sehen wir ein Schloss mit spitzen Türmen. Um das Schloss sind kreisförmig Ranken angebracht, als wäre es ausgeschnitten worden.

Klappentext:

Zwei Brüder, eine Krone, ein grausamer Fluch.

Am Vorabend der Krönung wird Prinz Alexander von seinem Zwillingsbruder mit dunkler Magie bis zur Unkenntlichkeit entstellt und soll zusehen, wie Timur ihm alles nimmt, was ihm etwas bedeutet – sein Reich, die Krone und die Frau, die er liebt. Doch Alexander gelingt die Flucht. Von Timurs gnadenlosen Schergen gejagt, setzt er alles daran, die Quelle der plötzlichen Macht seines Bruders zu finden – und seinen eigenen Fluch zu brechen …Mitreißend, abenteuerlich, mystisch – die neue Fantasysaga von Kindle Storyteller Gewinnerin Elvira Zeißler!*** Der zweite und abschließende Teil erscheint im August 2019! ***

Meine Meinung zu dem Buch:

Es handelt sich hierbei um eine schöne Geschichte, die mich sehr an „Der Mann in der eisernen Maske“ erinnert hat.

Dank des überaus angenehmen und einnehmenden Schreibstils bin ich gut in die Geschichte eingetaucht. Die Charaktere und Orte werden einem sehr bildhaft beschrieben.

Alexander ist ein guter angehender König und ist gütig. Er hat einen aufrichtigen und guten Charakter. Sein Bruder Timur ist jedoch von der Eifersucht auf seinen Bruder zerfressen und setzt alles dran, sich seine Macht einzuverleiben. Der geplante Mordanschlag schlägt fehl und so belegt er ihn mit Hilfe von schwarzer Magie mit einem Fluch.

Alexander muss nun für sein Königreich, seine Untertanen und die Frau die er liebt kämpfen.

Die Geschichte ist sehr gut zu lesen und hat mich gefangen genommen. Ich konnte das Buch stellenweise nicht mehr aus der Hand legen und kann es kaum erwarten, dass der zweite Band erscheint.

Fazit:

Es handelt sich hierbei um den wunderbaren Auftakt einer Dilogie. Ich freue mich sehr auf den zweiten Teil und vergebe eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Schildkröten!