Rezension zu “Dornenspiegel (Die letzten Elfen 2)” von Judith Laverna

 

**Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil einer Trilogie**

 

Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Cover ist eine junge rothaarige Frau zu sehen. Sie schaut ihr Spiegelbild an, welches in einem See oder Teich gespiegelt wird.

Kurz zum Inhalt des Buches:

Katrina lernt den mysteriösen Halbelfen John kennen. Entgegen aller Zweifel vertraut sie ihm und nimmt ihn mit zu den Elfen. Doch die Elfen misstrauen John.
Daneben nähern sich Myral und Julian weiter an und Myral bekommt eine Chance zum Aufstieg.

Meine Meinung zu dem Buch:

Ich habe mich sehr auf die Fortsetzung gefreut und habe es nicht bereut.
Ich muss dazu sagen, dass ich bereits die Elfenlicht-Reihe bis zum zweiten Teil gelesen habe. Der Halbelf John spielt auch in dieser Reihe eine Rolle und umso spannender war es für mich zu erfahren, wie alles so seinen Anfang genommen hat und in welcher Beziehung John zu Katrina und Veloron steht.
Auch die Beziehung zwischen Katrina und Veloron geht weiter und offenbarte mir so einiges.
Es gab insgesamt ein paar Aha-Momente.
Auch zwischen Julian und Myral vertieft sich die Beziehung und Myrals Kräfte kommen immer wieder hervor.
Ich muss sagen, dass mir der zweite Teil sehr gut gefallen hat. Ich freue mich auf den finalen Band.

Fazit:

Eine gelungene Fortsetzung, die Lust auf mehr macht. Ich bin sehr auf den letzten Teil der Reihe gespannt. Ich vergebe 5 von 5 Schildkröten und eine klare Leseempfehlung!

 

Die Rechte zu Cover und Inhalt liegen bei der Autorin

Rezension zu „Der letzte erste Song“ von Bianca Iosivoni

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Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Cover ist Pärchen zu sehen. Beide haben die Stirn aneinander gelegt und die Augen geschlossen. Sie scheinen sehr vertraut miteinander zu sein.

 

Kurz zum Inhalt des Buches:

Grace bewirbt sich in der Band von Mason – obwohl sie nie wieder singen wollte. Zwischen den beiden entsteht ein knistern. Doch beide sind vergeben und dürfen somit nie mehr als Freunde sein.

 

Meine Meinung zu diesem Buch:

Es handelt sich hierbei um den vierten und letzten Teil der Firsts-Reihe. Die Teile können unabhängig voneinander gelesen werden.

Obwohl es sich um den vierten und letzten Band handelt wollte ich unbedingt das Buch lesen. Ich habe so viel Gutes über diese Reihe gehört.

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr gut gelungen.

Grace ist von klein auf dazu erzogen worden, bestimmte Verhaltensweisen an den Tag zu legen und sich an einen Ernährungsplan zu halten. Ihrer Mutter war sie jedoch nie gut genug und sie verfügt somit nicht über das beste Selbstvertrauen. Hinzu kommt noch das sie bei einem Unfall Schäden an ihren Stimmbändern bekommen hat und nie wieder singen wollte. Ich muss sagen, dass ich sie schon irgendwie mochte, sie mir aber nicht sehr sympathisch war.

Mason hingegen, ist cool, locker und  gutaussehend und verfügt über eine ordentliche Portion  Selbstvertrauen. Ich habe ihn mit seiner Art gleich in mein Herz geschlossen.

Eigentlich lese ich solche Bücher dennoch lieber nach der Reihenfolge. Doch ich konnte nicht so lange warten. Nachdem so ziemlich jeder von dieser Reihe und/oder diesem Buch schwärmt wollte ich es gleich lesen.

Da sowohl Mason als auch Grace bereits in Beziehungen stecken können sie sich nicht aufeinander einlassen. Das fand ich sehr gut. Ich hätte es nicht gut gefunden, wenn die Beziehungen so auseinander gegangen wären. Doch wie es das Schicksal so will, werden beide doch single und können sich endlich aufeinander einlassen.

Ich muss leider sagen, dass mich das Buch nicht so begeistern konnte. Ich fand die ganze Story viel zu langgezogen. Es kam für mich keine Spannung auf bzw. keine Stelle, an der ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen konnte. Es war eher so, dass ich mich dazu zwingen musste weiterzulesen. Das fand ich sehr schade, doch es ist nicht zu ändern.

Deshalb kann ich auch leider, die vielen guten Bewertungen nicht nachvollziehen. Das Buch und die Geschichte sind gut, aber nicht super.

Fazit:

Leider konnte mich die Story nicht fesseln oder begeistern. Die Geschichte ist schön, war aber für mich etwas sehr langgezogen. Deshalb vergebe ich 3 von 5 Schildkröten!

 

Die Rechte an Inhalt und Cover liegen bei der Autorin

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Rezension zu „Schweig, Schwesterherz“ von Mirjam H. Hüberli

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Taschenbuch: 338 Seiten
Verlag: Independently published (8. Januar 2019)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 1793250308
ISBN-13: 978-1793250308

Preis Ebook: 0,99 € Einführungspreis
Preis Print: 12,90 €

Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Cover ist eine Gesichtshälfte zu sehen. An ihrer Seite erkennt man eine Fleischwunde. Die Haut ist sehr hell und grau. Im Hintergrund sind Bäume. Diese sind ebenfalls weiß und grau.

Kurz zum Inhalt des Buches:

Das Leben von Aurelia verändert sich schlagartig, als ihre Schwester Natascha plötzlich spurlos verschwindet. Keiner weiß, was mit ihr passiert ist und es wird auch keine Leiche gefunden. Die Suche nach ihr verläuft ergebnislos. Plötzlich ist jeder in Aurelias näherem Umfeld verdächtig und könnte etwas mit Nataschas Verschwinden zu tun haben.

Meine Meinung zu diesem Buch:

Wichtig: Es handelt sich hiermit, um eine Wiederauflage! Das Buch ist vor ein paar Jahren bereits unter einem anderen Namen erschienen.

Der Einstieg in das Buch ist mir sehr leicht gefallen. Der Schreibstil ist sehr bildhaft und angenehm und man gleitet geradezu durch das Buch. Dazu kommt noch der langsam ansteigende Spannungsbogen, der einen richtig fesselt.

Aurelia ist mir von Anfang an sympathisch gewesen. Als Leser fühlt man mit ihr mit. Man nimmt ihre Zerrissenheit, ihr Misstrauen, ihre Unsicherheit wahr. Das Verschwinden ihrer Zwillingsschwester macht ihr zu schaffen. Mit ihrer Zwillingsschwester war sie bisher immer zusammen und hatte immer jemanden an ihrer Seite und nun ist sie ganz alleine und auf sich gestellt. Sie macht ihre eigenen Recherchen und versucht Natascha oder einen Hinweis auf ihren Verbleib zu finden.

Mirjam hat die Personen sehr detailliert und gut ausgearbeitet. Auch die Nebencharaktere bekommen eine feste Struktur und ihren festen Platz in der Geschichte. Im Laufe der Geschichte, werden ziemlich viele Eigenarten und Ereignisse aufgedeckt und auf einmal ist so ziemlich jeder Charakter verdächtig. Für mich war die Story keineswegs vorhersehbar. Ich habe bis zum Schluss den komplett falschen Charakter verdächtigt. Das hat mir sehr gut gefallen.

Das Ende ist spannend und die Ereignisse überschlagen sich. Man fiebert mit den Personen mit und möchte gar nicht glauben, was alles ans Licht kommt. Für mich war es ein tolles Lesevergnügen!

Fazit:

Ich hatte spannende und aufregende Lesestunden mit Aurelia und ihrem verschwundenen Zwilling. Ich kann die Story nur sehr empfehlen und vergebe 5 von 5 Schildkröten!

Die Rechte an Cover und Inhalt liegen bei der Autorin!

 

Kurz zur Autorin:

Vor vielen Jahren erblickte Mirjam H. Hüberli, dicht gefolgt von ihrer Zwillingsschwester, in der schönen Schweiz das Licht der Welt. Erst während des Studiums zur Online-Redakteurin wurde ihr bewusst, was sie wirklich will. So beschloss sie, den Schritt aus dem stillen Schreibkämmerchen in die aktive Szene zu wagen, um das zu leben, was das Herz ihr zuflüstert: Eigene Geschichten schreiben.

*** Für den ersten Band ihrer Fantasy-Trilogie REBELL gewann Mirjam H. Hüberli den Deutschen Phantastik Preis 2017 in der Kategorie »Bester internationaler Roman« ***

Quelle: www.Amazon.de

Rezension zu „Bachelors of Chicago – Alexander“ [Band 3 von 3] von Vivien Johnson

Kurz zum Cover des Buches:

Wie auch auf den vorherigen Covern sieht man hier einen gutaussehenden jungen Mann. Er wirkt sehr selbstbewusst und trägt einen Anzug.

Kurz zum Inhalt des Buches:

Alexander Mitchell ist reich und gutaussehend. Er möchte sich nicht binden und genießt sein Single-Dasein. Das ändert sich, als er auf die gutaussehende Isabella trifft. Sie ist eine toughe und selbstbewusste Frau. Beide fühlen sich gleich voneinander angezogen, doch möchten sie beide nichts Festes.

Meine Meinung zu dem Buch:

 

Voller Vorfreude habe ich auf den Finalen Band der Bachelors of Chicago-Reihe gewartet. Ich bin nicht enttäuscht worden.

Nachdem William und Matthew ihre Herzensdame gefunden haben, sehnt sich Alexander auch nach einer solchen. Doch eigentlich möchte er sich ja gar nicht binden. Er ist nicht nur gutaussehend, sondern lebt auch frei und ungebunden. Bis auf einmal die toughe und selbstbewusste Isabella in sein Leben tritt und dieses so ziemlich umkrempelt. Denn auf einmal könnte er es sich an der Seite einer Frau vorstellen.

Alexander ist zwar auch ein Bachelor, doch im Gegensatz zu William und Matthew machte er eher einen gesetzteren und ruhigeren Eindruck auf mich. Dennoch gehört er auch zu den Junggesellen, die einfach noch nicht die Frau fürs Leben getroffen haben. Bis Isabella auftaucht.

Isabella Morello ist eine tolle Frau. Sie weiß nicht nur was sie will und was sie nicht will, sondern sie hat auch Köpfchen. Eine erfolgreiche Geschäftsfrau, die es mal weit bringen kann. Kein naives Dummchen und dass hat mir auch in dieser Geschichte sehr gut gefallen.

Während die beiden sich langsam näher kommen, spitzt sich die Lage zu. Die Story aus den vorhergehenden beiden Teilen geht nämlich im Hintergrund weiter und es droht allen eine große Gefahr. Isabellas Vorhaben macht es damit auch nicht viel einfacher und auf einmal wird alles total spannend und man möchte einfach nur weiterlesen.

Die Kapitel wechseln aus der Sicht von Alexander und Isabella. Im Laufe der Geschichte wechselt die Sicht auch noch ein paar Mal auf Matthews und Williams Sicht..

Fazit:

Vivien Johnson hat einen glorreichen Abschluss der Trilogie erschaffen. Mir hat dieser Band sehr gut gefallen und ich hatte wunderbare Lesestunden. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Schildkröten!