Vorstellung von “Euruntkatzen” aus dem Buch “Hundertwinternacht” von Katja Bleeker

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Eruntkatzen sind etwa kniehohe, weiße, flauschige Tiere mit fluffigem Fell und eisblauen Augen. Sie erinnern an Katzen, schnurren, miauen und trinken gern Worondonmilch (Worondons sind ähnlich wie Kühe, aber ca 3 Meter groß, schlaksig und felllos mit zu viel Haut. Es sind sehr gutmutige Tiere, die tatsächlich auch in Herden gehalten werden und wunderbar süße Milch geben, die von Miliaestanern ausgiebig getrunken wird. Sie gibt Kraft, ist gesund, cremig und superlecker) und sind sehr verschmust. Ihr Fell, also das Eruntkatzenfell, galt einst als wichtigstes Exportgut Miliaestas. Vom Hof, vor allem bei Iros Mutter aber auch Iro selbst, sind Eruntkatzen verhasst und sollen ausgerottet werden. Iros Mutter fand sie ekelhaft und erließ einen Erlass, alle Eruntkatzen zu töten. Bei dem Versuch, selbst Hand anzulegen, wurde sie allerdings von einem Rudel totgetrampelt. Iro führt ihr Werk fort. Mit Hilfe der Kaptaneras (Spinnen) lässt er nachts u. A. auch wilde Eruntkatzen töten. Einzig die domestizierten Tiere duldet er – noch.

Werbung/Vorstellung der Welt aus “Hundertwinternacht” von Katja Bleeker

Hallo meine Lieben!

Im Rahmen der Buch-WM möchte ich euch die wunderschöne Welt aus dem Buch kurz vorstellen:

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Miliaesta heißt die Welt. Sie erstreckt sich rund um einen großen See. Auf einer Anhöhe thront das Schloss, in dem dem der böse Herrscher Iro lebt. Es gibt keinen Regen. Dafür täglich alle 4 Jahreszeiten. Morgens Frühling, mittags Sommer, nachmittags Herbst und nachts Winter. Früher konnten Menschen und Miliaestaner zwischen den Welten hin und her reisen. Der eigentliche König wurde von einem seiner entferntesten Verwandten abgelöst und die Königin ließ alle Portale zerstören, da sie gegen die Menschen war. Außerdem hasste sie Eruntkatzen und fand sie ekelhaft. Sie wollte sie ausrotten, wurde aber, als sie selbst Hand anlegen wollte, von einem Rudel totgetrampelt. Seitdem sitzt der noch ungekrönte König Iro auf dem Thron und führt ihr Werk weiter. Nachts werden vom Schloss riesige Spinnen, die sich Kaptaneras nennen, entsendet, um Widerständler und Eruntkatzen zu beseitigen. Miliaesta ist ein wundervolles Land voller fremder Wesen wie Elfen, Worondons, Schlingraupen, Trolle, Riesen, Fechmiren und Wichtel.

“Hundertwinternacht” von Katja Bleeker – Thema hier: Elfen

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Hallo meine Lieben!

Heute erzähle ich euch etwas über Elfen. Doch vorher nochmal kurz zum Inhalt des Buches:

In dem Buch “Hundertwinternacht” von Katja Bleeker geht es um Aurelia, die durch den Genuss eines Vanilla Lattes in eine fremdartige Welt mit dem Namen “Miliaesta” gelangt. Aurelia soll diese Welt retten und macht sich auf den Weg. Dabei stößt der Elf Caris zu ihnen und begleitet sie.

Caris ist kein gewöhnlicher Elf, denn er ist zur Hälfte Mensch. Er verdreht Aurelia gehörig den Kopf, doch nachdem er merkt, dass Aurelia mit ihrem stämmigen Äußeren die Falsche ist, hat er kein Interesse mehr an ihr.

Zur Buchvorstellung gelangt ihr —- > hier

Was ist ein Elf?

Elfen/Alben/Asen/ in der Mythologie:

Elfen sind Naturgeister und stammen ursprünglich aus der nordischen Mythologie. In den skandinavischen Helden- und Göttersagen werden sie mit dem Göttergeschlecht der Asen in Zusammenhang gebracht.

In den Sagen der Snorra-Edda unterscheidet man zwischen Licht- und Schwarzalben, welches gleichzeitig deren Gesinnung wieder spiegelt.

Alben sind dem Fruchtbarkeitsgott Freyr zugeordnet.

Eine Mischform aus beiden stellen die Dunkelalben dar.

Bei manchen Autoren gibt es folgende Hyrachie: Asen, Alben und Zwerge.

In der Zeit des heidnischen Europas wurden Opfergaben an die Alben erbracht. Diese wurden “Álfablót” genannt. Das Álfablót wurde von Frauen abgehalten und es ging wahrscheinlich um Ahnen und um Fruchtbarkeit.

Der Historiker Snurri Sturlosen stellte sich den Wohnort der Lichtalben, genannt “Álfheimr”, als himmlischen Ort vor. Doch eigentlich ist es laut Niederschriften der Wohnort des Freyr in Asgard.

Vorstellungen von Elfen im Mittelalter:

Im Mittelalter war der Alb/Alp eine dämonische Sagengestalt und das Gegenteil zur Fee. Ein Alb kann einem Schlafenden schweren Schaden zufügen. Er legt sich nachts auf dessen Brustkorb und der Schlafende bekommt durch die Beklemmung Albträume oder Atemnot. Er kann aber auch durch den Mund eindringen und das Blut aussaugen. Der Alb liebt auch Kuh- oder Muttermilch. Alben schieben Menschen gerne sogenannte Wechselbälger unter

Die Elfen bei Tolkien:

Tolkien hat mit Mittelerde eine eigene Welt geschaffen und als Linuist sogar eine eigene Elfensprache konzipiert. Die Elfen werden als unsterblich, Krankheitsimmun, überragend intelligent und weiteren Eigenschaften als dem Mensch übergeordnet beschrieben. Doch begehen auch die Elfen, die gleichen Fehler, wie die Menschen und sind somit Charakterlich nicht besser gestellt.

Allgemeine Darstellung in heutiger Fantasyliteratur:

In der modernen Fantasyliteratur sowie in Rollenspielen werden Elfen meinst nach dem Vorbild von Tolkiens Elfen dargestellt. In diesem zählen sie zu einem guten, naturverbundenen und friedfertigen Volk, welche sich auch gerne mal mit den Menschen verbündet.

Gemeinsamkeiten in den verschiedenen Darstellungen der Elfen ist meist, dass sie spitze Ohren haben, zierlich, musikbegabt und langlebig sind. Oftmals erscheinen sie den Menschen als “ältere Rasse”. In vielen Fällen können die Elfen Magie anwenden.

Quellen: Wikipedia

Ich hoffe, ich konnte euch die Elfen und ihre Herkunft etwas näher bringen.

Liebe Grüße,

Marion

Autorenkurzinterview Katja Bleeker

Die Rechte zu Cover und Inhalt liegen bei der Autorin

Hallo meine Lieben!

Im Rahmen der Buch-WM durfte ich für euch die liebe Katja Bleeker interviewen. Aber lest doch am besten selbst:

In welchem deiner Bücher wärst du gerne mal zu Besuch und warum?

In Miliaesta. Ich liebe schlechtes Wetter. Allabendlicher Schnee, der nach Weihnachten und Keksen und Zimt duftet, wäre ein Traum.

Gibt es einen Protagonisten, der dir besonders ans Herz gewachsen ist? Warum ? (nur, falls ohne Spoiler möglich)

Ja, Max, aus “12 Tage Max… Und ich²”. Ich war ein bisschen verschossen in Max, während ich den Roman schrieb.

Deine Turbulenzen- Reihe behandelt lustige Alltsgsgeschichten? Bist du denn selbst eher tollpatschig/schusselig?

Absolut. Ich habe mir letztes Jahr den Zeh gebrochen, als ich zwei mal gegen das Bett gerannt bin. Und den kleinen Finger, als ich die Treppe hochgefallen bin. Naja, das mit dem Finger muss ich Montag testen lassen, das war nämlich während der Schwangerschaft, da konnten die Ärzte nicht röntgen. Jetzt habe ich einen schiefen Finger, der sich komisch anfühlt. Las ich prüfen. Gehe aber von einem bruch aus.

Wie bekommst du Familie und das Schreiben unter einen Hut?

Momentan gar nicht. Ich habe eine 3,5 jährige Tochter und eine 12 Wochen alte Tochter. Sommerferien sind auch noch. Da geht nix. Im Normalfall schreibe ich aber am Abend.