Werbung/Rezension zu „Lisa und der Mond“ von Lisa Wirth

Die Rechte zu Cover und Inhalt liegen beim Verlag!

Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Cover ist ein großer, gelber Halbmond zu sehen, auf dessen unterem Ende die Protagonistin Lisa sitzt. Um den Mond herum sehen wir den dunkelblauen Nachthimmel und ganz viele leuchtende Sterne.

In der linken unteren Ecke ist ein rosa Kreis in dem steht: „Sieh mal, das Leben ist wunderschön“ und in der rechten Ecke ist ein kleiner weißer Kreis mit „Stay Inspired“.

Kurz zum Inhalt des Buches:

Eines Abends kann Lisa nicht schlafen und schaut zum Mond. Er spricht zu ihr und lädt sie zu sich ein, um ihr etwas zeigen, nämlich, wie wunderschön das Leben doch ist…

Meine Meinung zu dem Buch:

Als das Buch angekommen ist, war ich überrascht über die Größe des Buches. Es handelt sich um ein Buch, das ca. 30×30 cm groß ist. Schön groß also. Auch die Aufmachung kann sich sehen lassen und hat mich gleich in ihren Bann geschlagen.

Mein Sohn, derzeit 17 Monate alt, hat mir das Buch förmlich aus der Hand gerissen und ist zu unserem Leseplatz gelaufen, damit ich es ihm gleich vorlese. Die Bilder gefallen mir super gut und mein Sohn war auch hellauf begeistert. Mit der Geschichte und seiner Botschaft konnte er logischerweise noch nicht viel anfangen, doch ich kann sagen, dass mich die Geschichte zu den wunderschönen Bildern einfach nur fasziniert hat und ich finde die Botschaft, die dahinter steckt wunderbar. Gerade in der momentanen Zeit sollten wir uns immer mal wieder bewusst machen, wie schön das Leben ist und was es für wunderbare Dinge auf der Welt gibt.

Fazit:

Ich kann dieses tolle Buch mit seiner zauberhaften Botschaft nur weiterempfehlen. Lasst euch von den schönen Bildern und der Geschichte entführen und entdeckt, wie wunderschön das Leben ist. Ich vergebe 5 von 5 Schildkröten und eine klare Leseempfehlung!

Werbung/Rezension zu „Irish Feelings – Greycastle in love“ (Band 4 von 4) von Emma Wagner

Die Rechte zu Cover und Inhalt liegen bei der Autorin!

Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Cover sehen wir im oberen Teil des Buches ein glückliches Pärchen während unten ein Schloss bzw. ein altes Herrenhaus zu sehen ist. Das Cover passt perfekt zum Buch.

Becky reist nach Irland zu ihren Freundinnen, um sich vom Liebeskummer zu erholen und einen Neuanfang zu starten. Auf dem Weg dorthin übernachtet sie in einem Hotel und trifft dort auf einen Mann. Mit ein paar Gläsern zu viel landet sie mit ihm im Bett. Als sie aufwacht schämt sie sich zutiefst und flüchtet Hals über Kopf mit dem Gedanken, den Mann nie wieder zu sehen. In Greycastlehill erwarten sie aber nicht nur urige Einwohner, sondern auch dieser Mann der Ian heißt und ihr scheinbar immer wieder begegnet….

Meine Meinung zu dem Buch:

!! Hinweis! Die Bücher sind in sich abgeschlossen und müssen nicht zwingend in der Reihenfolge gelesen werden. Da man die Personen jedoch in den Folgebänden wieder „sieht“ ist es umso schöner, wenn man die jeweilige Geschichte kennt!!

Wie so ziemlich jeder weiß, liebe ich die Bücher von Emma Wagner und lese die Bücher der Greycastlehill-Reihe schon von Beginn an. Es ist immer wieder schön dorthin zurück zu kehren. Seien es die Zwillinge oder „alte Bekannte“ aus den vorherigen Banden. Auch jetzt wieder, wenn ich nur an die Zwillinge und ihren „One-Night-Stand“ denke muss ich schmunzeln.

Emma schreibt mit viel Liebe zum Detail und man kann sich alles so richtig schön vorstellen. Die Landschaftsaufnahmen sind so genau beschrieben, dass man denkt, man wäre dort gewesen und alle Personen in dem Buch haben einen festen Platz. Der Schreibstil ist schön flüssig. Die Seiten fliegen gerade so dahin. Die Kapitel sind abwechselnd aus der Sicht der beiden Charaktere geschrieben. Wir haben also vollen Einblick in ihre Gedanken- und Gefühlswelt.

Die Story hat mir gut gefallen. Wieder mal ein toller Mix aus Romantik, Liebe, Landschaft, aber auch ernsten Themen, wie Selbstfindung und Gewalt.  

Fazit:

Ein tolles Wiedersehen in Greycastlehill. Ich liebe diese Reihe und kann sie jedem nur ans Herz legen. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Schildkröten!

Rezension zu „What if we drown“ von Sarah Sprinz

Die Rechte zu Cover und Inhalt liegen beim Verlag!

Kurz zum Cover des Buches:

Das Cover ist typisch für den Lyx-Verlag mit einem Farbenspiel und Wellen. Ich finde es sieht so aus, wie eine Welle die gerade an etwas bricht.

Kurz zum Inhalt des Buches:

Laurie hat die letzten Jahre um ihren Bruder getrauert. Überall wo sie geht und steht wird sie an ihn erinnert. Also zieht sie ans andere Ende des Landes, genauer gesagt nach Vancouver und schreibt sich dort für ein Medizinstudium ein. Dort trifft sie auf den attraktiven und aufmerksamen Sam. Nachdem das Studium begonnen hat, wird schnell klar, dass ihre Vergangenheit sie einholt…

Meine Meinung zu dem Buch:

Vielen Dank, dass ich an der Leserunde auf wasliestdu.de dabei sein durfte. Das Buch konnte mich absolut begeistern.

Es handelt sich hierbei um das erste Buch der Autorin, welches ich gelesen habe. Der Schreibstil ist sehr angenehm, die Beschreibungen – gerade von Landschaften – habe ich als sehr bildlich empfunden.

Das Buch ist aus der Sicht von Laurie, in der Ich-Form geschrieben. Unterteilt wurde das Buch in Kapitel, mit einer annehmen Länge.

Laurence Cavell kurz Laurie, hat den plötzlichen Tod ihres Bruders vor 4 Jahren nie wirklich verkraftet. Sie hat zu Austin aufgesehen und er war ihr Vorbild. Außerdem konnte sie mit ihm über alles sprechen. Er hat sie verstanden und vervollständigt. Umso schlimmer ist sein Verlust für sie.

Laurie war mir von Anfang an sehr sympathisch. Auch wenn sie ihre „Problemchen“ hatte, so fand ich sie sehr tough und selbstbewusst. Bis zu einem gewissen Punkt konnte ich ihre Beweggründe voll und ganz nachvollziehen und akzeptieren. Doch dann fand ich, hat sie den Bogen überspannt. Sie hätte viel eher für klare Fronten sorgen müssen, hat es aber aus Angst auf die lange Bank geschoben.

Laurie lernt an der Uni neue Leute kennen. Darunter ist Sam. Zwischen den beiden herrscht sofort eine gewaltige Anziehungskraft und sie verstehen sich gut.

Sam hat mir sehr gut gefallen. Er ist attraktiv, charmant und sehr aufmerksam. Wunderbar geht er auf Menschen ein und „liest“ sie förmlich.

Beide sind mir im Laufe des Buches sehr ans Herz gewachsen. Doch auch die Freunde kamen nicht zu kurz. Die Mitbewohner aus Lauries WG und die Freunde von der Uni. Alle haben einen festen Charakter und passten wunderbar in die Geschichte.

Durch die Unehrlichkeit von Laurie spitzt sich ihre Lage bald immer mehr zu. Sie gerät immer wieder an ihre emotionalen Grenzen und bringt sich in blöde Situationen.

Auch wenn mich die Handlung von Laurie an einem gewissen Punkt gestört hat und ich es nicht gutheißen konnte, so habe ich doch sehr mit ihr und Sam gelitten. Ich empfand das Buch als eine Achterbahn der Gefühle. Ich bin begeistert.

Fazit:

Ein Buch voller Emotionen und eine wahre Achterbahnfahrt der Gefühle. Auch wenn ich nicht alles gutheißen konnte, was Laurie gemacht hat, so habe ich doch mit ihr und Sam mitgefiebert und mitgelitten. Beide haben sich in mein Herz geschlichen und sind dortgeblieben. Ich habe das Buch sehr gerne gelesen und freue mich schon auf die Fortsetzung mit anderen Charakteren.

In diesem Buch spielen ernste Themen, wie Tod eine große Rolle. Eine Triggerwarnung ist vorhanden. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Schildkröten.

Rezension zu „Nimael – Spiegel zweier Welten“ von Tobias Frey (Band 2 von 3)

Die Rechte zu Cover und Inhalt liegen beim Autor!

!!Achtung! Es handelt sich hierbei um den zweiten Teil einer Trilogie. Spoiler werden nicht ganz zu vermeiden sein!!

Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Cover ist ein Berg zu sehen. Über dem Berg sehen wir einen Teil eines Gesichts mit roten Augen. Der Rest des Gesichts ist mit Nebel oder Rauch verdeckt. Der Berg spiegelt sich in einem Meer oder einem See. Im unteren Teil des Bildes sehen wir noch einen Berg auf dem ein Mann läuft.

Kurz zum Inhalt des Buches:

Nimael hat es mit seiner Gruppe immer noch nicht geschafft der Gefangenschaft bei den Dominaten zu entkommen und dann hat er nun auch noch die Verantwortung für weitere Mitgefangene übernehmen müssen. Doch dann rettet er einem Meister das Leben und diese werden nun auf ihn aufmerksam. Sie machen ihm ein lukratives Angebot. Wird er es annehmen und was bedeutet es für sie alle?

Meine Meinung zu dem Buch:

Mit großer Spannung habe ich schon auf den zweiten Band der Nimael-Trilogie gewartet.

Ich muss sagen, dass mir der Einstieg in das Buch dieses Mal nicht leichtgefallen ist. Tobias hat zwar am Anfang des Buches eine kurze Zusammenfassung gemacht, aber leider hatte ich trotzdem Schwierigkeiten die Begrifflichkeiten, wie einen „Drift“ zuzuordnen. Ich habe mich jedoch durchgebissen und mir gedacht, dass ich es irgendwann aus dem Kontext erfahren werde und so war es auch.

In dieser Fortsetzung bekommen wir so viel geboten. Intrigen werden gesponnen, Machtkämpfe ausgetragen und ein kleiner Hauch Liebe verströmt. Es gibt Menschen/Wesen die einfach von Grund auf böse sind, doch es gibt auch Hoffnung. Nimael hat Freunde, die fest hinter ihm stehen.

Auch in diesem Band hat sich Nimael weiterentwickelt. Ich wusste nur teilweise nicht, ob mir die Entwicklung gefällt und in welche Richtung diese gehen wird. Doch auch andere Personen haben sich entwickelt und während Hass und Missgunst einige Menschen verderben können, so können andere Leute an Geschehnissen und an ihrer Schuld zerbrechen.

Für mich war die Geschichte vollkommen unvorhersehbar. Ich bin jemand der immer spekuliert, wie es weitergehen könnte, doch ich hatte hier bis zuletzt keine Ahnung. Umso überraschender waren für mich einige Twists und Wendungen, die das Buch bereithält.

Vor allem der Schluss hat es in sich und mich komplett überrascht. Auch wenn ich mir dachte, dass es nicht so enden kann, war das „wie“ umso verblüffender.

Fazit:

Eine absolut gelungene Fortsetzung. Die kleinen Einstiegsschwierigkeiten schiebe ich auf die lange Wartezeit bis Band 2 kam. Diese beeinträchtigen meine Bewertung nicht. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Schildkröten!