Rezension zu „Die verschollene Rasse Mensch“ von Celeste Ealain

 

 

 

 

Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Cover ist eine junge Frau abgebildet. Sie ist im Wasser und ihre Haare umspielen ihr Gesicht. Sie sieht zufrieden aus. Am Rand des Covers steigen Luftblasen auf…

Kurz zum Inhalt des Buches:

Linnéas Leben gleicht einer Katastrophe. Ihr Verlobter betrügt sie mit dem einzigen Menschen, der ihr nach dem gemeinsamen Tod ihrer Eltern noch Kraft und Halt gibt: Ihrer Schwester. Auch in ihrem Job läuft es nicht gut. Ihr Chef lässt kein gutes Haar an ihr. Doch auf einmal bekommt sie eine letzte Chance. Sie soll mit dem berühmten Journalisten Miles Finham auf eine einsame Insel und dort das einzigartige Verhalten der Frauen dort ergründen. Die Insel ist nämlich nur von Frauen bewohnt.

Meine Meinung zu dem Buch:

Die Bücher sind vor einiger Zeit durch meine Timeline gezogen und ich wusste sofort, dass ich mindestens ein Buch von der Autorin lesen muss. Diese Geschichten hören sich nach einer anderen Art von Fantasy/Science-Fiction an und haben mich sofort angesprochen.

Der Einstieg in das Buch ist mir sofort gelungen. Der Schreibstil ist flüssig und sehr angenehm. Die Sprache ist sehr bildhaft. Man kann sich alles sehr gut vorstellen.

Linnéa war mir gleich zu Beginn des Buches richtig sympathisch. Sie ist zwar aufgrund des Betruges ihres Verlobten und ihrer Schwester psychisch nicht gefestigt, doch für mich war das alles nachvollziehbar. Sie hat auf mich einen sehr starken Eindruck gemacht und lässt sich nicht so einfach unterkriegen. Ein paar Schwierigkeiten handelt sie sich ein, da sie ihren Mund nicht halten kann. Beeindruckt hat mich, dass sie sich in schwierigsten Situationen treu bleibt; ohne einzuknicken.

Idris ist Teil des Geheimnisses der Insel. Er ist anfangs sehr undurchschaubar. Doch je weiter man liest und je mehr er sich auf seine Gefühle einlässt – desto sympathischer wird er. Gegenüber Linnéa bringt er ganz liebe Gesten auf, die mir das Herz förmlich erwärmt haben.

Abgerundet werden Teile der Geschichte durch wunderbare Zeichnungen. Durch diese kann man sich alles noch viel besser vorstellen.

Die Autorin bringt in ihre neuartige und wunderbare Geschichte so viel Gefühl und neuartige Fantasy, dass ich alleine schon dadurch sehr an das Buch gefesselt war. Doch wir dürfen auch die ungewöhnliche Liebesgeschichte verfolgen und fragen uns, ob das denn wirklich Bestand haben kann und wie das funktionieren kann/soll?!

Fazit:

Eine wunderbare Geschichte. Der Schreibstil und die ungewöhnliche Idee der Geschichte haben mir sehr gut gefallen. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Schildkröten!

 

Die Rechte an Bild und Inhalt liegen bei der Autorin Celeste Ealain und beim Illustrator Rainmund Frey.

Veröffentlicht von Marion

"Ein Leben ohne Bücher ist wie eine Kindheit ohne Märchen, ist wie eine Jugend ohne Liebe, ist wie ein Alter ohne Frieden" Carl Peter Fröhling

1 Kommentar

  1. Es ist mir eine Freude und Ehre gewesen, dass du mit Linnéa und Indris abgetaucht bist.

    Danke für die geniale Rezi <3 Und ich hoffe, du erfährst noch ganz viele tolle Abenteuer in meiner Welt aus Fantasie und SciFi.

    lg Celeste Ealain

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