Rezension zu „Ich bin … das Ende“ von Celeste Ealain

 

 

Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Cover erkennen wir eine junge sehr schöne Frau abgebildet. Im hinteren Teil des Bildes ist eine Art Kuppel. Unter der Frau steht der Titel „Ich bin… das Ende“, als würde es zu ihr gehören.

 

Kurz zum Inhalt des Buches:

Silena ist ein Mensch und wurde von ihrem Volk verstoßen. Als sie durch die Wüste irrt, wird sie von dem Headhunter Edrian aufgespürt und gefangen genommen. In ihrer Welt stehen die Vampire, zu denen Edrian zählt, über den Menschen. Es gibt eine Art Blutbank in denen die Menschen gehalten werden und in regelmäßigen Abständen Blut lassen müssen. Silena wird dort untergebracht. Doch dann stellen die Vampire fest, dass Silena kein gewöhnlicher Mensch ist und in ihr etwas lauert. Die Lage spitzt sich zu und beide müssen fliehen…

 

Meine Meinung zu diesem Buch:

Es handelt sich hierbei um das zweite Buch der Autorin, welches ich lese. Das erste konnte mich bereits mit seiner Ideenvielfalt und der wunderbaren Protagnisten gefangen nehmen.

Der Einstieg in das Buch ist mir dank des lockeren und doch ausführlichen Schreibstils sehr leicht gefallen.

Silena habe ich sehr schnell in mein Herz geschlossen. Sie hat eine gute Seele und ist ein liebenswerter Mensch. Aufgrund ihrer Besonderheit musste sie viel Ablehnung ertragen und tat mir teilweise sehr leid. Andererseits ist sie auch sehr stark und diese Stärke habe ich bewundert.

Edrian ist ein Vampir und kämpft gegen alle möglichen Gefühle an, die Silena und die gemeinsame Situation in ihm wachrufen. Er versucht immer stark zu sein und dies äußert sich vor allem in seiner Kratzbürstigkeit. Außerdem kämpft er in Silenas Gegenwart gegen seine Instinkte an. Man merkt jedoch schnell, dass mehr dahinter steckt.

Beide sind auf der Flucht. Sie können weder bei den Menschen unterkommen noch bei den Vampiren und die Spannung steigt, denn sie werden gejagt.

Es handelt sich hierbei um eine Vampirgeschichte, doch mal völlig anders erzählt. Das Thema finde ich gut gewählt und es fesselte mich sehr. Leider hat mir die Auflösung, was genau mit Silena ist, nicht so zugesagt. Deshalb gibt es einen Punkt Abzug. Das war mir etwas zu abgedreht.

Dennoch freue ich mich auf die Fortsetzung…

 

Fazit:

Ein toller und spannender Vampirroman einmal völlig anders erzählt. Leider hat mich die Auflösung nicht überzeugen können, was einen Punkt Abzug ergibt. Doch der Roman ist spannend und die Protagonisten sind einzigartig. Eine klare Leseempfehlung und 4 von 5 Schildkröten!

 

[Die Rechte am Cover und am Inhalt obliegen der Autorin]

Veröffentlicht von Marion

"Ein Leben ohne Bücher ist wie eine Kindheit ohne Märchen, ist wie eine Jugend ohne Liebe, ist wie ein Alter ohne Frieden" Carl Peter Fröhling

1 Kommentar

  1. Liebe Marion!

    Vielen, vielen Dank, dass du dich auf den Genre-Mix eingelassen hast 🙂 Und danke für dein ehrliches Feedback! Bin schon gespannt, ob du Edrian und Silena weiter begleitest.

    lg und eine besinnliche Adventszeit.
    Celeste Ealain

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