Rezension zu „Till Ohnesorg und die sagenhaft wundersorgende Sorgenfee“ von Fritzi Bender und Sabine Sauter

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Kurz zum Inhalt des Buches:

Till Ohnesorg ist ein Junge der keine Sorgen hat. Doch eines Tages taucht eine Fee bei ihm auf und bringt sein Leben ganz schön durcheinander. Sie bringt ihm Sorgen mit, die er vorher nicht hatte und nicht kannte und dann spricht sie auch noch so komisch. Was hat das alles zu bedeuten?

Meine Meinung zu dem Buch:

Es handelt sich hierbei um ein wunderschön gestaltetes Kinderbuch. Die Zeichnungen sprechen für sich und die Sprache ist einfach und leicht verständlich. Ideal also für Erstleser.

Till ist ein ganz normaler Junge bis plötzlich eine Sorgenfee auftaucht. Diese hat natürlich so allerhand Sorgen im Gepäck und bringt so einiges durcheinander. Dazu spricht sie auch noch so komisch. Till muss nun das Rätsel mit der Fee lösen.

Ich finde das Buch sehr gelungen. Die Gestaltung ist sehr ansprechend, die Sprache leicht verständlich und die Buchstaben sind in einer großen Größe geschrieben – ideal also für Erstleser.

Da Till mit den Sorgen konfrontiert wird, muss sich auch der Leser damit auseinander setzen. Die Kinder lernen also, dass es Sorgen gibt und das man sich mit ihnen auseinander setzen muss. Ganz wichtig finde ich den Aspekt, dass man über sie sprechen muss. Gerade in der heutigen Zeit beherrschen das die wenigsten – meiner Meinung nach.

Fazit:

Ein tolles Kinderbuch über Till und seine Sorgenfee. Ideal zum Vorlesen aber auch für Erstleser geeignet. Ich vergebe eine klare Lessempfehlung und 5 von 5 Schildkröten!

Veröffentlicht von Marion

"Ein Leben ohne Bücher ist wie eine Kindheit ohne Märchen, ist wie eine Jugend ohne Liebe, ist wie ein Alter ohne Frieden" Carl Peter Fröhling

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