Werbung/Rezension zu „Let me kiss you: Steven & Marie” von Asuka Lionera (Band 2 von 2)

Die Rechte zu Cover und Inhalt liegen beim Verlag!

!Wichtig! Die Bände sind jeweils abgeschlossen und können auch unabhängig voneinander gelesen werden.

Kurz zum Cover des Buches:

Das Cover ist sehr ansprechend. Mir gefallen die Farben und die schnörkelige Schrift. Es passt somit wunderbar zum ersten Band.

Kurz zum Inhalt des Buches:

Marie ist leidenschaftliche Turnerin und liebt ihren Sport. Doch dann verändert ein Schicksalsschlag alles.

Steven ist ein gutaussehender Mann für den Beziehungen nervig sind. Er möchte nur seinem Sport, dem Fußball nachgehen und unkomplizierte Bekanntschaften mit Frauen pflegen.

Als Steven dann in einer neuen WG unterkommen muss und seine Mitbewohnerin kennen lernen möchte, merkt er, dass er sie bereits kennt.. Kann das gut gehen

Meine Meinung zu dem Buch:

„Let me kiss you“ erzählt die Geschichte von Steven und Marie. Beide verbindet der Sport. Marie ist leidenschaftliche Turnerin und Steven spielt Fußball.

Als beide unerwartet nach ein paar Jahren wieder aufeinandertreffen merkt nicht nur Steven, dass sich etwas geändert hat. Auch wir, als Leser, stellen sofort fest, dass Marie nicht mehr die ist, die sie einmal war. Sie ist in sich gekehrt und ruhig, während die „alte“ Marie sich nichts gefallen lassen hat und schlagfertig war.

Steven war immer sehr von sich überzeugt und liebte unverbindlichen Sex. Darüber hinaus war ihm sein Sport überaus wichtig. Doch auch er hat sein „Päckchen“ zu tragen.

Als Marie und Steven das erste Mal aufeinandergetroffen sind, sprühten bereits die Funken. Doch das Schicksal hat mit den beiden andere Pläne gehabt und es nicht immer gut gemeint. Beide haben ihre Spuren davongetragen und das merkt man.

Die Geschichte wird abwechselnd in Gegenwart und Vergangenheit erzählt. Somit erfahren wir erst zum Schluss was in der Gegenwart und was in der Vergangenheit passiert. Ich fand das sehr interessant und wollte unbedingt wissen, wie es zu den Gegebenheiten gekommen ist und was die Gegenwart bereit hält.

Fazit:

Ich hatte wieder einmal wunderbare Lesestunden und kann das Buch nur empfehlen. Es handelt sich um eine schöne und lesenswerte Geschichte. Die Geschichten von Steven und Marie oder Leon und Alex können unabhängig voneinander gelesen werden. Ich vergebe 5 von 5 Schildkröten!

Werbung/Rezension zu „Grimm – Killing Passion“ (Band 3 von 3) von Mika D. Mon

Die Rechte zu Cover und Inhalt liegen beim Verlag!

Achtung! Da es sich hierbei um den dritten Band der Reihe handelt sind Spoiler fast nicht zu vermeiden!

Kurz zum Cover des Buches:

Das Cover reiht sich wunderbar in die Reihe ein. Wieder der Totenkopf und Schwärze, doch der Kopf scheint glänzen und etwas zu leuchten.

Kurz zum Inhalt des Buches:

Dario einzusperren scheitert, denn er flüchtet und somit ist Lucia wieder akut in Gefahr. Was wird sie nun tun? Übernimmt sie die Geschäfte in Kolumbien? Was wird Grimm machen?

Meine Meinung zu dem Buch:

Ich muss ehrlich gestehen, dass mir die Rezension noch schwerer als beim zweiten Band fällt. Ich habe mir mit der Rezension auch etwas Zeit gelassen. Nicht nur, dass ich nicht zu viel verraten möchte. Es ist auch einfach schwer, die Dinge in Worte zu fassen. In dieser Reihe gibt es Augenblicke, die überraschen einen und man hat Gänsehaut-Momente. Manche Dinge sind etwas skurril, gleichzeitig passen sie aber auch zu dem Gesamtschema, andere wiederum sind einfach wunderbar.

Der zweite Band hat wieder mit einem fiesen Cliffhanger geendet und ich habe schon sehnlichst auf den finalen Band gewartet – einfach weil ich wissen musste, wie es zu Ende geht.

Es ist der Wahnsinn, wie sich Grimm in den Bänden entwickelt hat und was wir alles über ihn erfahren haben. Doch auch Lucia ist eine sehr beeindruckende Frau. Sie gibt sich keineswegs ihrem Schicksal hin – sondern kämpft dafür, einiges ändern zu können. Außerdem ist sie selbstbewusst und außergewöhnlich.

Es ist wichtig zu wissen, dass die Bände aufgrund der Vollständigkeit unbedingt in der Reihenfolge gelesen werden sollten, damit man die ganze Geschichte begreifen kann. Außerdem handelt es sich hierbei um Dark Romance – es gibt also unzählige Momente mit brutalen Szenen.

Das Ende hätte ich so nicht erwartet, es ist aber rund und passt zum Gesamtbild.

Fazit:

Band 3 ist das wahnsinnig tolle Finale einer außergewöhnlichen Reihe. Wer nicht mit Gewalt in Büchern und schrägen Figuren umgehen kann, sollte die Bände nicht lesen. Allen anderen wünsche ich viel Spaß bei der Reihe und kann diese uneingeschränkt empfehlen. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Schildkröten!

Werbung/Rezension zu “Rosalie, die Feuerwanze” von Uwe Krauser

Die Rechte zu Cover und Inhalt liegen beim Verlag!

Kurz zum Cover des Buches:  

Das Cover fand ich sehr ansprechend. Es ist eine Wiese zu sehen und Rosalie mit vielen anderen Insekten.  

Kurz zum Inhalt des Buches:  

Eines Tages ist Rosalies Marmeladenglas und Gefängnis im Kinderzimmer eines Jungen nicht richtig verschlossen und sie kann fliehen. Doch dann stellt sie fest, dass sie überhaupt keine Ahnung hat, wie sie wieder nach Hause kommt. Auf ihrer Suche begegnen ihr eine Menge außergewöhnlicher Gefährten. Irgendwer wird ihr doch sicher helfen können ihre Familie zu finden, oder? 

Meine Meinung zu dem Buch:  

Das Cover und der lustige Klappentext haben mich sofort angesprochen. Ich musste Rosalie unbedingt auf ihrer Reise begleiten. Alleine schon die Sätze “Wer hätte gedacht, dass Marienkäfer mit den Knien furzen können und Feldgrillen die wildesten Partys weit und breit schmeißen?” haben mich gleich vereinnahmt. Der angenehm leichte und dennoch bildliche Schreibstil haben auch noch die restlichen Zweifel beseitigt.  

Rosalie ist zwar eine Feuerwanze, doch eine überaus sympathische und liebenswerte Protagonistin. Es gibt noch viel mehr Charaktere in diesem Buch und jeder ist einzigartig und liebevoll ausgearbeitet.  

Überaus ansprechend finde ich auch die kleinen Zeichnungen vor jedem Kapitel, welche das ganze auflockern. Die Kapitel sind in einer angenehm kurzen Länge.  

Kurz nach dem Lesen wollte ich unbedingt wissen, wie es weitergeht und konnte das Buch fast nicht mehr aus der Hand legen.  

Ein nettes Gimmik ist das Quiz am Ende des Buches, das sich auf die Tierarten in der Geschichte beziehen und welches sehr informativ ist.  

Fazit:  

“Rosalie, die Feuerwanze” ist eine tolle und aufregende Geschichte für “Groß und Klein”. Jeder sollte Rosalie und ihre Freunde kennenlernen. Ich vergebe eine klare Leseempfehlung und 5 von 5 Schildkröten. Das Buch hat mich auf voller Länge begeistern können! 

Werbung/Rezension zu „Der tote Journalist (Die Polizeireporterin 1) von Hanna Paulsen

Die Rechte zu Cover und Inhalt liegen bei der Autorin und Amazon

Kurz zum Cover des Buches:

Auf dem Buch ist ein Steg zu sehen. An dessen Ende steht eine Frau und schaut aufs mehr hinaus. Auf der anderen Seite sind Teile einer Stadt, wahrscheinlich Hamburg, zu sehen. Der Himmel ist voll mit schweren dunklen Wolken.

Kurz zum Inhalt des Buches:

Der tote Journalist heißt Uwe Stolter und ist ein angesehener Journalist. Gesa Jansen hatte ein gutes Verhältnis zu ihm. Sie wird auf den Fall angesetzt und recherchiert auf eigene Faust weiter, doch das ist nicht ungefährlich…

Meine Meinung zu dem Buch:

Ich bin eigentlich weniger ein Krimileser. Doch auf diesen war ich besonders gespannt.

Nach dem Tod ihres Kollegen wird Gesa Jansen mit dem Fall als Polizeireporterin betraut. An ihre Seite bekommt sie Björn Dalmann gestellt. Dieser steht für ihre Chefin auf der Abschussliste und auch sie ist nicht gerade von seiner Arbeit angetan.

Die beiden haben mir gut als Team gefallen. Sie mussten das Beste aus ihrer Situation machen und sich zusammenraufen. Das fand ich sehr interessant. Vor allem auch weil beide so gegensätzlich sind.

Der Spannungsbogen nimmt stetig zu und man bekommt den nötigen Raum um eigene Spekulationen zu machen.

Gut gefallen haben mir die Hinweise auf Gesas Vergangenheit. Leider weiß man noch nichts stichfestes, doch das wird sicher im zweiten Band aufgeklärt. Ich bin gespannt, wie alles zusammenläuft.

Ich habe zwar die ganze Zeit wirre Spekulationen gemacht, doch einige habe ich schnell wieder verworfen und ich konnte mir bis zum Schluss keinen Reim darauf machen, wer die Tat begangen haben könnte.

Der Schreibstil ist locker und leicht und dennoch so bildlich, dass ich mir die beschriebenen Orte sehr gut vorstellen konnte. Der Spannungsbogen nimmt langsam aber stetig zu.  

Fazit:

Ein tolles Krimi-Debüt, das definitiv Lust auf mehr macht. Ich freue mich auf den zweiten Teil und vergebe eine klare Leseempfehlung – auch an Leute, die normalerweise keine Krimis lesen. Es lohnt sich. Ich vergebe 5 von 5 Schildkröten!